Herzlich Willkommen in Voitsberg
Traditioneller Faschingsumzug

Start: City-Parkplatz-Wiedner

Datum: 9.2.2016

Uhrzeit: Treffpunkt der Maskierten: 13.44 Uhr, Umzug um ca. 14.14 Uhr

 
Aktionswoche 29. 03. bis 30. 04. 2016

Um die Bekanntgabe (spätestens 4.3.2016) der Personen, des Sammeltages und Sammelortes wird bei Frau Beichl Ursula, 03142/22170-264 oder per Mail: stadtgemeinde@voitsberg.gv.at gebeten.

 
Vortrag Mag. Uwe Triebl

Chronische Schmerzen und ihre psychosomatischen Ursachen

Ort: Dachbodentheater

Datum: Freitag, 11. März 2016, 19.00 Uhr

Eintritt: freiwillige Spende

 
Vortrag von Silvia Höfler, BEd

Mentaltraining - Wie? Wer? Was? Warum?

Ort: Dachbodentheater Voitsberg

Datum: Freitag, dem 26. Februar 2016, 19.00 Uhr

Eintritt: freiwillige Spende

 
Kabarett Roland Düringer "Weltfremd"

Ort: Stadtsäle Voitsberg

Datum: 2. März 2016, 19.30 Uhr

Karten: bei allen Sparkassen, € 23,--

 

 
Ostermarkt in der Voitsberger Innenstadt

Traditioneller Ostermarkt mit heimischen Produkten und Handwerkskunst

Freitag, 18. März 2016, ab 9.00 Uhr

 

 

 
FSME - Impfaktion 2016

In der BH-Voitsberg wird die FSME-Schutzimpfung vom 01.02.2016 bis zum 29.07.2016 angeboten.

 
Schäden durch die ÖDK Sprengung

Schäden die durch die ÖDK Sprengungen entstanden sind, können bei der ARGE KW Voitsberg unter der Telefonnnumer 0664 88 32 1613 (Herr Dipl. Ing. Schlederer) gemeldet werden.

 
ÖDK Voitsberg - Kesselhaus erfolgreich gesprengt

Die am 20. Dezember durchgeführte Nachsprengung ist nach Plan verlaufen. Nun beginnt ein neues Kapitel für das 250.000 m² große Areal, welches Mitte 2016 an die Gemeinde übergeben werden kann.

 
Öffi-Tageskartenaktion

Als Anreiz für neue Öffi-FahrerInnen wird im Zeitraum von Dezember 2015 bis Ende Februar 2016 jeden Freitag die Stundenkarte zur Tageskarte.

 
Erfolgreiche Verhandlungen über Grundstücksankauf

Im Bereich der ÖDK- Gründe mit dem Verbund - Weitere Möglichkeiten für Betriebsansiedelungen

 

 
Zum Thema Asylwerber in Voitsberg

An die 100 Flüchtlinge sind derzeit in Häusern von privaten Immobilienbesitzern untergebracht. Ansprechpartner ist die Caritas bzw. der Eigentümer. Die Stadtgemeinde hat keinerlei Mitspracherecht oder Einflussmöglichkeiten.

 

 

 

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